Anthroposophie

"Wenn auch Anthroposophie zunächst ihre Wurzeln in den schon gewonnenen Einsichten in die geistige Welt hat, so sind das doch nur ihre Wurzeln. Ihre Zweige, Blätter, Blüten und Früchte wachsen hinein in alle Felder des menschlichen Lebens und Tuns", Rudolf Steiner

Was heißt Anthroposophie? Mit Anthroposophie (vom griech. Anthropos - Mensch, und Sophia - Weisheit) meint Rudolf Steiner das geübte, innere Bewusstsein, mit dem der Mensch mit der geistigen Welt in Beziehung tritt. Seine Umschreibung dafür lautet: "Bewußtsein meines Menschentums".

Die Anthroposophie will das Geistige im Menschen mit dem Geistigen der Welt verbinden. Demnach ist die Welt nicht nur naturwissenschaftlich zu erklären, vielmehr wirken in der Welt - und in der Menschheitsentwicklung - geistige Gesetzmäßigkeiten.

Die Anthroposophie will diese Gesetzmäßigkeiten aufspüren und das Wissen darum in unser tägliches Leben integrieren. Diese Integration wird als ein künstlerischer Prozess gestaltet; so spricht Rudolf Steiner von Erziehungskunst oder von Heilkunst.

 
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